Vor der Installation einer CCTV-Anlage gilt es, sich für ein System zu entscheiden.

Grundsätzlich sind hierbei analoge und netzwerkfähige Typen erhältlich.

Da sich die analoge Überwachungstechnik in ihren Grundzügen seit ihren Anfängen nicht wesentlich verändert hat,

haften ihr heute noch ähnliche Nachteile an, wie in früheren Jahren: Analoge Kameras sind ortsgebunden,

da sie durch ein analoges Kabel mit einem Rekorder und/oder Monitor verbunden werden und

sich daher in räumlicher Nähe zu diesem befinden müssen.

Ohne Zusatzgeräte, wie etwa einem Signalverstärker, ist die Überwachung eines Außengeländes dadurch fast unmöglich.

Zusätzlich erfordern analoge Kameras meist aufwändige Installationsarbeiten, da ihre Kabel neu verlegt werden müssen.

Das ist in der Regel mit hohem Planungs- und Zeitaufwand, sowie beträchtlichen Kosten verbunden. Analoge Systeme sind zudem dahingehend unflexibel,

dass sie nicht ohne weiteres ausgebaut werden können - jedes Mal, wenn eine zusätzliche Kamera implementiert wird, fallen erneut Baumaßnahmen an.

 

 

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